Tierheim Spanien

Tiere in Spanien - ausgesetzt und verlassen

Wie überall auf der Welt werden immer wieder Tiere ausgesetzt. Das teilweise aus den unterschiedlichsten Gründen. In Spanien werden jedoch mehr Tiere ausgesetzt oder in so genannte Tötungsstationen gebracht, als in allen anderen europäischen Ländern.


So wurden 2004 mehr als 120.000 Hunde ausgesetzt oder getötet. Oft passieren die Tötungen auf grausame Art und Weise, weil sich einige Besitzer gerade von Jagd-, Kampf- und auch Windhunden das Geld für den letzten Gnadenschuss sparen wollen.

Viele Tierheime in Spanien können die unzähligen Tiere, die jedes Jahr ausgesetzt werden oder zu den Tötungsstationen gebracht werden, nicht aufnehmen. Es gibt auch eine Menge Tierheime in Spanien, die von Deutschen geleitet werden. Im Internet beschäftigen sich mehrere Seite mit den schlechten Bedingungen für Tiere in Spanien und setzen sich für den Tierschutz aktiv ein. Die häufigsten Gründe für das Aussetzen sind aber, dass die Nachkommen, die durch eine ungewollte Schwangerschaft des Tieres enstehen, die Besitzer häufig überfordern. Es ist also nicht verwunderlich, dass 100 Prozent der Strassenkatzen Produkt von ungewollt geschwängerten Katzen sind.

Wenn Sie sich dafür entscheiden ein Tier bei sich aufzunehmen, wäre es gut, wenn Sie sich vorher ausreichenden über die Bedingungen für die Haltung und Pflege informieren. Außerdem ist die Haltung eines Tieres auch immer eine Sache, die die ganze Familie angeht und man tut gut daran, sich mit allen Familienmitgliedern über eine solche Entscheidung zu beratschlagen.

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3 Kommentare zu “Tierheim Spanien”

  1. am 06. Jan 2007 um 10:15Tatjana C.

    Ich habe mit dieser Problematik auch schon eigene Erfahrungen gemacht. Mit 14 war ich im Urlaub im ehemaligen Jugoslawien und auch da gab es eine Unmenge von streunenden Hunden. Da ich Hunde sehr gerne mag hat mir der Anblieb das herz gebrochen und ich befand mich quasi den ganzen Urlaub im Garten des Hotels. Dort gab es acht Hunde, die sich zum Ärger des Hotelbesitzers, regelmäßig dort aufhielten und von den Gästen mit speiseresten gefüttert wurden. Ich habe damals allen Hunden einen Namen gegeben und sogar andere Hotelgäste haben sich an diese Namen gehalten. Ein Hund war sogar richtig verletzt worden, hatte nur noch drei Beine und war nur noch Haut und Knochen. Aber besonders ein kleiner Welpe hats mir angetan. Den haben wir aus einem Müllkontainer geholt wo er einfach hinein geworfen wurde. Ich wollte ihn unbedingt mit nach Hause nehmen aber am Tag der Abreise war er fort und wir haben ihn nie mehr gefunden. Ich finde die Problematik mit ausgesetzten Hunden und Katzen in den südlichen Ländern enorm und würde mir wünschen, dass man etwas dagegen tun könnte.l

  2. am 14. Jan 2008 um 18:31Micha und Sabine

    Hallo Liebe Tierfreunde

    Bitte helfen sie uns gegen die Menschen die Gift für Haustiere auslegen auch wenn es Sie nicht dierekt betrifft..
    Wir, Michael und Sabine leben und Abreiten in Spanien und dort hat jeder Landbesitzer noch das Recht Giftfallen auszulegen…
    Dieses Gesetz ist aber noch aus der Zeit des Diktatoren Franco und sollte lä ngst abgeschafft sein da Spanien schon lange zu Europa Gehört…
    Wir sammeln Unterschriften und e-mails um vor dem Europäischen Gerichtshof ein Grundsatzurteil zu erwirken….
    Bitte helfen Sie uns dabei das Tiermorden zu Stoppen…
    Uns wurden bereits zwei Katzen vergifet, (eine konnte der Tierarzt gerade noch retten)
    Unser Hund SINA viel nach 13 Jahren auch einer Giftfalle zum Opfer, sowie unser Lebenslustiger Gummi der auch auf der Page zu sehen ist.

    Du könntest uns in soweit helfen indem vieleicht Freunde und Bekannte von dir
    eine MAIL an uns schicken mit dem Text: NO MAS TRAMPAS DE VENENO
    Das heisst einfach: Keine Giftfallen mehr
    Unser Anwalt sagt mit vielen Unterschriften kann er etwas erreichen.
    Uns liegt viel daran das man diesen Menschenndas Handwerk legt denn
    die Tiere sterben sehr sehr grausam.
    Für den Spanier ist es fast normal das der Giftfallen auslegt und das muss aufhören.

    Sehen sie sich bitte unsere Homepage an.
    Noch ist sie nicht fertig aber wir arbeiten daran

    Vielen Dank aus Spanien sagen im voraus MICHAundSABINE@hotmail.com

    Liebe Tierfreunde

    Bitte tut uns den Gefallen und fordert eure Freunde und Becante auf uns eine MAIL mit dem Text: NO MAS TRAMPAS DE VENENO zu schicken.
    Denn im moment sterben noch täglich 1000 ende Tiere einen qualvollen giftod.
    Mit ihrer Mail können sie etwas dagegen tun

    Vielen Dank sagen MICHA und SABINE

  3. am 18. Feb 2008 um 14:41Irene Kressibucher

    No mas trampas de veneno

    Ich wünsche euch viel Erfolg!

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