Strand Mallorca
9. Februar, 2007 von Moderator
Der Norden Mallorcas lockt mit den schönsten Sandstränden
Der wohl wichtigste Teil der Insel für einen Urlaub am Meer ist - trotz Ballermann im Süden - der Norden Mallorcas. Im Nordosten liegen breite und offene Strände mit weißem Sand und türkisfarbenem Wasser, die ein richtiges Inselidyll vermitteln.
Sa Coma, Cala Millor und Cala Guya sind wichtige Beispiele für diese schönen Baderegionen der Insel. Ebenfalls im Inselnorden liegt die Bucht von Pollensa, ein echtes Meeresidyll, welches auch den wunderschönen, südlich orientierten Strand von Formentor mit einschließt.
Hier findet man kleinere Strandabschnitte an felsigen Flanken, und Sandstrand wechselnder Qualität am flach auslaufenden Ufer entlang der Küstenstraße. Diese Bucht ist eines der schönsten Badereviere auf der ganzen Insel, und besonders durch die vielfältige Aufteilung der Strände ist ein Aufenthalt in dieser Region für viele Besucher so attraktiv.
Interessant ist allerdings auch die Bucht von Alcudia im Nordosten der Insel. Gute acht Kilometer ununterbrochene Strandlinie findet man hier vor, die zum Baden und entspannen in der Sonne besonders einladen. Wegen der ungeschützten Lage baut sich dort bei Wind nicht selten eine kräftige Brandung auf, die auch gerne von Surfern genutzt wird.
Östlich von Son Baulo beginnt eine karge und weniger attraktive Felsküste, die zwar für eine Wandertour oder mit dem Geländewagen durchaus geeignet ist, die sich bei Badeurlaubern nur einer begrenzten Beliebtheit erfreut.
Ein Sonderfall in dieser Region ist der schneeweiße, ebenfalls kilometerlange Strand Es Trenc, der zwischen Colonia de Sant Jordi und La Rapita liegt, und seine kleineren südlichen Verwandten. Auch diese kleinen Strände gehören zu den beliebten Badezielen der Insel.
Allerdings ist nicht alles entlang dieser schönen Küstenregion wirklich lohnend für einen Urlaub - außer den traumhaften Stranden vor einem kiefernbewachsenen, schmalen Dünengürtel hat dieser Teil der Insel landschaftlich nicht besonders viel zu bieten.
In der Region von La Rapita ist es dann langsam vorbei mit dem Badevergnügen – die Küste steigt hier relativ steil an, und schon wenige Kilometer weiter wird man nicht mehr viele Gelegenheiten finden, überhaupt hinunter ans Meer zu kommen.
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