Segeln Spanien
3. Januar, 2007 von Moderator
Spaniens Küsten - Traumlandschaft der Wassersportler
Auf Reisen in Spanien kommen nicht nur Kulturhungrige und Vergnügungssüchtige auf ihre Kosten, auch für sportlich begeisterte Menschen hat das Land einiges zu bieten, nicht nur zum Zuschauen, wie etwa bei den Fußballern von Real Madrid, sondern auch zum selbst aktiv werden.
An einem mehr oder weniger von Wasser umrahmten Land lockt natürlich dieses Element am meisten und bietet unzählige Möglichkeiten der sportlichen Betätigung. Da wären natürlich die vielen Strände und an den Küsten immer weiter verbreiteten Aqua Parks, um zu schwimmen, die Flüsse und Seen im Land machen Anglern eine Freude, die auch eine Lizenz fürs Hochseeangeln erwerben können, doch auch anderer Wassersport ist beliebt. Auf dem Mittelmeer und dem Atlantik kann man nicht nur mit Motorbooten und Yachten herumdüsen, auch Segler haben dort ihren Spaß.
Zu den besten Segelgebieten zählen die Küste Kataloniens und der Golf von Cádiz, doch Segelbootsverleihe findet man allerorten entlang der Mittelmeerküste. An der Atlantikküste wird dies ein etwas schwierigeres Unterfangen, aus dem einfachen Grund, dass man einen speziellen Segelschein benötigt, weil der Atlantik ein Ozean ist.
Surfer zieht es vor allem an die Bucht vor Tarifa, den südlichsten Punkt Europas, die mit etwas Glück der Wind bis Afrika trägt. Anfängern ist jedoch eher die Costa Brava ans Herz zu legen sowie die Bucht von Cádiz und der Strand von Murcia. Surfschulen, in denen man Windsurfen lernen kann, gibt es in jedem größeren Badeort, ebenso Verleihe für Surfausrüstungen. Ebenso zahlreich sind Tauchschulen an der Mittelmeerküste vertreten, in denen man im Urlaub sogar seinen Tauchschein machen kann. Wer bereits einen Schein besitzt und die Unterwasserwelt vor den Küsten erkunden will, muss dazu eine Tauchgenehmigung bei der örtlichen Marinekommandantur beantragen.
Aktuelle Informationen findet man bei den örtlichen Fremdenverkehrsämtern oder Tourismusinformationsstellen.
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