grundfläche mallorca

Folgende Beiträge könnten von Interesse für Sie sein:

Mallorca Wirtschaft

Die Wirtschaft des Inselparadieses

Mallorca hat ungefähr 630.000 Einwohner und weist dabei verglichen mit der Grundfläche eine durchschnittliche Bevölkerungsdichte von 175 Einwohnern pro Quadratkilometer auf, was ungefähr so viel ist wie im deutschen Bundesland Niedersachsen.


Der größte Teil der Bevölkerung konzentriert sich auf den Großraum Palma und die fruchtbaren Ebenen zwischen der Hauptstadt und der Bucht von Alcúdia. Entlang der Hauptverkehrsachse Palma-Inca-Alcúdia findet man die größten Siedlungen der Insel, die gleichzeitig auch touristisch eine recht große Bedeutung haben.

Normalerweise sind die Küsten- und Gebirgsregionen im Südosten nur dünn besiedelt, ebenso wie die nahe liegenden Flachlandgebiete in diesem Teil der Insel. Nur in der Hauptsaison zwischen Mai und Oktober findet man in diesen Gebieten viele Menschen, wobei der größte Teil der Touristen in dieser Zeit dennoch in den Ferienzentren an den Stränden im Norden, Osten und Südwesten unterkommt.

Jedes Jahr zählt man in Mallorca mehr als fünf Millionen Besucher, wobei in guten Jahren mehr als drei Millionen allein aus Deutschland kommen. Entsprechend verbreitet ist auch die deutsche Sprache auf der Insel: es ist beileibe kein Witz, dass man in bestimmten touristischen Zentren auch heute noch mehr deutsche als spanische oder mallorquinische Werbungsschilder auf den Straßen findet.

Wenn man sich die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus für Mallorca ansieht, ist dies sicherlich kein Wunder – ein Großteil der Bevölkerung lebt auf die eine oder andere Weise von der Kaufkraft der Touristen, und der relativ hohe Lebensstandard auf der Insel ist heutzutage sicherlich auch in dieser Beliebtheit der Insel begründet.

Neben dem Tourismus hat auch die Landwirtschaft einige Bedeutung in Mallorca. Der Anbau von Mandel- und Olivenbäumen ist auch heute noch der einträglichste Zweig dieser Wirtschaft, und so gehören die Produkte dieser Pflanzen auch zu den wichtigsten Exportgütern der Insel.

Daneben ist der Dienstleistungssektor relativ stark ausgeprägt, nicht zuletzt, weil der Lebensstandard auf der Insel eben recht hoch ist und die Nachfrage nach bestimmten Leistungen auch unter Einheimischen in den letzten Jahren gestiegen ist.

Mallorca ist zwar eine Insel, die vom Tourismus lebt, jedoch haben die Mallorquiner bisher erfolgreich geschfft, dabei keineswegs zu stark von den Devisen der Touristen abhängig zu werden.

Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • MisterWong
  • YahooMyWeb

2 Kommentare zu “Mallorca Wirtschaft”

  1. am 23. Dez 2007 um 13:26annabell

    ich finde diese seite hier total interessant……toll toll toll…

  2. am 20. Okt 2008 um 16:14lulu

    ich find diese seite auch schön….:D:D

Kommentar schreiben

Bevor Sie den Kommentar abschicken, geben Sie bitte den eingeblendeten Sicherheitscode ein. Ist der Code Ihnen zu unleserlich, klicken Sie auf
das Bild und Sie bekommen einen neuen Sicherheitscode:

 



Ihr Kommentar wird manuell geprüft und ggf. veröffentlicht



Pflanzen auf Teneriffa


Die Pflanzenwelt des Nordens und Südens und einige Beispiele Das Gebirge ist auch verantwortlich für die so unterschiedlich ausfallende Vegetation auf Nord- und Südinsel, denn es hält die Wolkenmassen ab. So findet man auf der Nordinsel viele Vegetationszonen, wie etwa das Monteverde, die grünste und artenreichste Gebirgszone, ab etwa 500 Höhenmetern. Hier stehen auch die berühmten „Regenbäume“, die mit ihren feinen Nadeln die [...]

Lagunenstadt


La Laguna die falsche Lagunenstadt Mit vollständiger Bezeichnung heißt die Stadt eigentlich San Christóbal de la Laguna, und liegt nicht an einer Lagune, wie wir es unter dem Namen vermuten würden. Im spanischen bezeichnet „la laguna“ jede Form von stehendem Gewässer, und ursprünglich, als de Lugo 1496 hier die erste Kolonialstadt Teneriffas gründete, fand er einen See vor, der fast 900 Meter Durchmesser verzeichnete. Inzwischen [...]